Marcel Bächtiger: Die Konstruktion des Unheimlichen (Manifesto III – Teil I)


28. April 2008, 07:47 Uhr

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„Wer ist da? – Oh, ausgezeichnet! Führen Sie das Unheimliche nur herein!“ - The Enigma of the Oracle, Giorgio de Chirico, 1910

Film sei nicht mehr als eine mechanische Reproduktion der Wirklichkeit und darum der Bezeichnung Kunst nicht würdig. Diese voreilige Behauptung aus etablierten Künstlerkreisen Anfang des Jahrhunderts wurde von der suggestiven Kraft des bewegten Bildes buchstäblich ins Off geblendet. Es ist nicht verwunderlich, dass im Gegensatz dazu die grossen Träumer der Zwanziger Jahre, die Pariser Surrealisten, die halluzinatorische Wirkung von Filmbild und Montage intuitiv erkannten: Das Verstörende an den surrealistischen Gemälden und Collagen ist die penibel genaue und wirklichkeitsgetreue Darstellung des Details, die leichte Verschiebung einer prosaischen Realität hin zum rätselhaften Bild. Besessen von der „richtigen Darstellung“ sahen sich einige Maler dieser Bewegung sogar gezwungen, jeglicher Moderne abzuschwören und nur noch „klassisch“ (de Chirico) beziehungsweise „katholisch“ (Dali) zu malen.

Wer sich mit Träumen beschäftigt, weiss um die detaillierte Konstruktion von Räumen und Gegenständen, die wir schlafend bewerkstelligen. Die sinnliche Erfahrung des Traums ist so gesehen umfassend wirklich, abgesehen davon, dass sie eben geträumt ist und dass es tatsächlich Menschen geben soll, die ausschliesslich in schwarz-weiss träumen. Paradoxerweise ist daher der Film, die „Reproduktion der Wirklichkeit“, von allen Künsten dem Traum am nächsten.

Man wird nicht bestreiten, dass die Welt des Traums mit einem merkwürdigen Grundton unterlegt ist, dass sie uns fremd bleibt und gefangen nimmt, dass sie tiefer und unheimlicher ist als das, was wir im wachen Zustand wahrnehmen. Will man der Psychoanalyse glauben, ist das Unheimliche am Traumbild die ihm zugrunde liegende Wahrheit, die das Bekannte, Alltägliche, „Heimliche“ in einen neuen, richtigen Zusammenhang stellt, und seine Deutung der Königsweg zum Unbewussten. Die technischen Möglichkeiten des Films – die Verkürzung der Zeit oder das Aneinanderrücken von entfernten Orten durch die Montage – bilden nur die oberflächlichsten Manifestationen seiner Verwandtschaft mit dem Wesen des Traums. Die wahre Konstruktion des Unheimlichen baut auf dem Bild auf, dessen Inhalt wir logisch denkend nicht entschlüsseln können und das uns dennoch unmittelbar betrifft. Dieses Bild ist in seiner Anlage nicht fantastisch, sondern montiert aus scheinbar unbedeutenden, durchwegs weltlichen Dingen.

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„Und dann brechen sie auf, pathetisch und sinnlos, in einem viel zu kleinen Boot.“ – Filmstill aus Herz aus Glas, Werner Herzog, 1976

Man könnte eine Auflistung von denjenigen Orten machen, die regelmässig vom träumenden Menschen konstruiert werden: eine menschenleere Strasse, eine steile Treppe, ein klarer Fluss, ein kleines Boot auf dem Wasser, eine fremde Stadt auf dem Hügel, ein bewaldetes Tal. Unweigerlich stösst man dabei auch auf den mystischen Gehalt dieser Bilder. Symbolisch und real zugleich, bleiben sie in ihrer Deutung ambivalent: Das kleine Boot auf offener See, um ein einfaches Beispiel zu geben, erzählt gleichzeitig von Geborgenheit und Isolation, von Stagnation und Aufbruch. Schon das simple Bild des Bootes löst darum eine Vielzahl von rätselhaften simultanen Gefühlen aus, die intellektuell nur verzögert und unzureichend beschrieben werden könnten. Es ist das grosse Privileg der Filmkunst, diese Art von Wahrheit artikulieren zu können. Fahrlässig, wer den Königsweg zum Unheimlichen verpasst.

Es mag kaum überraschen, dass dieselben Bilder schon in den alten Mythen auftauchen, schon eher merkwürdig ist, dass selbst der aufgeklärte und urbane Mensch in seinen Träumen die Grundschemen der mythischen Abenteuer bin ins einzelne reproduziert. Es sind die wiederkehrenden Motive von den Gefahren, Hindernissen und Zufällen des Weges, die dem Schlafenden vor das innere Auge treten. Ergänzt durch die gerade bestimmenden Gegenstände des Alltags wie Autos, Mobil-Telefone oder Fernseher, scheinen sie dennoch einer beinahe vergessenen Sprache anzugehören. In den Siebziger Jahren ist auch die amerikanische Filmindustrie auf die Mythenforschung aufmerksam geworden und hat ihre Erkenntnisse in ein durchschlagendes Erfolgsrezept verwandelt: Die Essenz der mythischen Handlungen – nämlich die sogenannte Reise des Helden, der äusserliche Hindernisse, aber auch sich selbst überwinden muss, um ans Ziel zu gelangen – wurde von ihrer konkreten Umgebung abstrahiert, dramaturgisch gestrafft und mit einigen zeitgemässen Psychologisierungen angereichert.

Die erste Produktion, die mit dieser altneuen Formel operierte und gleich zum erfolgreichsten Film aller Zeiten avancierte, war George Lucas’ „Krieg der Sterne“. Seither entgeht kein Drehbuch dem mythisch-dramaturgischen Lackmustest. „Handlung“, „Entwicklung“ und „Identifikation“ sind zu unverzichtbaren Begriffen geworden, wenn es darum geht, ein Script auf seine massenwirksame Tauglichkeit zu überprüfen. Die meisten dieser Filme bleiben aber trotz der Bezugnahme auf die universalen Fragen der menschlichen Existenz erstaunlich flach, ja sie entbehren bei Licht besehen jeglicher Poesie, da die behauptete Empathie eine rein textliche Konstruktion ist.

Die Konstruktion des Unheimlichen (das wir auch das Rätselhafte oder Schöne oder Wahre nennen können) kann aber nicht textlich sein. Sie ist angewiesen auf die Tiefe des mythischen Bildes, das die Eindimensionalität des gesprochenen Wortes um die Bedeutung dessen erweitert, was in Sprache nicht ausgedrückt werden kann.

“Die Konstruktion des Unheimlichen. Teil I” von Marcel Bächtiger ist Teil einer Reihe von künstlerischen Manifesten verschiedener Autoren aus dem Theater-, Literatur-, Musik- und Filmbereich, die in unregelmässigen Zeitabständen und in unterschiedlicher Form auf den Seiten von AlthussersHände.org erscheinen. Eine Veröffentlichung in Buchform ist geplant.

Marcel Bächtiger – Ambassador des IIPM und Mitglied des Leitungsteams des Dokufictionprojekts “The Last Hour of Elena and Nicolae Ceausescu” – wurde 1976 in St. Gallen (CH) geboren. Nach seiner Matura studierte er Architektur an der ETH Zürich. Seit seinem Diplom 2002 arbeitet er als freischaffender Filmemacher und Architekt. Er realisierte zahlreiche Filmprojekte als Regisseur und Cutter, u.a. Architekturfilme, Theatervideos für das Schauspielhaus Zürich, den Dokumentarfilm „Ein Tor für die Revolution“, Musikvideos sowie Auftrags- und Werbefilme. Sein Kurzfilm „Dr. Strangehill“ (2007) wurde an renommierte Filmfestivals in aller Welt eingeladen. Momentan arbeitet Marcel Bächtiger am Drehbuch für den Fernseh-Spielfilm „Luchs“ und an der Konzeption des Kurzfilms „Romantik“.

Teil II des Manifestos trägt den Titel: “In der Kaserne von Targoviste”. Er erscheint im Lauf der nächsten Tage.

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vistit IIPM


5 Kommentare zu “Marcel Bächtiger: Die Konstruktion des Unheimlichen (Manifesto III – Teil I)”


  1. Tim

    lieber herr baechtiger, ihr text hat mich ins nachdenken gebracht, und da kam ich auf bresson. kennen sie seine jeanne d’arc? es geht dort sehr wenig um räume, glaube ich, aber umso mehr um die menschliche seele



  2. Jana Hauff

    Lieber Herren Rau und Bächtiger, ich besuche Ihre Seiten schon seit mehreren Monaten und freue mich jedes Mal über den kritischen und doch nie verurteilenden Blick. Oft bin ich mit den vorgetragenen Meinungen nicht einverstanden, lese Ihre Auslassungen aber doch mit Vergnügen. Der gleichbleibend hohen Qualität bleibt auch dieses “Manifest” treu. Man ist gespannt auf den zweiten Teil! Falls Sie in Berlin leben, würde ich Sie gern auf “Die Erscheinungen der Martha Rubin” aufmerksam machen, ein Stück (im weitesten Sinn), das im Rahmen des diesjährigen Theatertreffens zu sehen ist. Meine Empfehlung für jeden, der sich für die “Konstruktion des Unheimlichen” interessiert!



  3. Dr. Tilo Schmidt

    Sehr geehrter Herr Rau, sehr geehrter Herr Bächtiger,

    leider kann ich mich für Ihre erhellende Rückmeldung auf meinen letzten Kommentar erst jetzt bedanken! Ich war beruflich für einige Monate im Ausland und habe erst jetzt wieder etwas Luft, mich Ihrem (bei aller Kritik!) tiefgründigen und unterhaltsamen Web-Feuilleton zu widmen. Leider haben mich aber auch Ihre neuesten Beiträge nicht restlos überzeugen können. Vor allem das “Manifesto” des jungen Filmemachers Marcel Bächtiger reizt mich zu Widerspruch, der – so glaube ich behaupten zu dürfen – nicht bloss in persönlichen Vorlieben begründet liegt. Aber lassen Sie mich dazu etwas weiter ausholen.

    Zuerst einmal, lieber Herr Bächtiger: “Die Konstruktion des Unheimlichen” ist ein klug und elegant, ja fast poetisch geschriebener Text von suggestiver Qualität – und darin liegt meines Erachtens auch das Grundproblem der von Ihnen vertretenen Ästhetik, die, glaube ich, eine der Verzauberung, der Rêverie, der Überwältigung des Zuschauers ist.

    Wie funktioniert denn Ihre Argumentation? Das Kino soll nicht auf “Bedeutungen” aus sein, soll nicht einfach bloss “erzählen” oder gar – Gott behüte! – “psychologisch” sein, nein: Sie verlangen vom Kino einen neuen “Mythos”, in dem die Wirklichkeit unserer Gesellschaft (Sie nennen Mobiltelefone, Autos, Fernseher) bloss noch als Verzierung, als sinnleere Arabeske in Erscheinung tritt. Das Kino als bewusst und technisch herbeigeführter Kollektivtraum, der von der ewigen und ewig gleichen (da “wahren”und “schönen”, ja: “rätselhaften”!) “Reise” eines aus irgendwelchen “Tiefen des Bildes” hervorsteigenden “Helden” kündet. Besser könnte man, verzeihen Sie mir, Adornos übertriebenes Negativbild der “Kulturindustrie” kaum zusammenfassen.

    War das auch wirklich Ihre Absicht, Herr Bächtiger? Wollen Sie Ihre künstlerische Arbeit wirklich einem Mystizismus aus “Flüssen”, “Booten”, “Hügeln” und “bewaldeten Tälern” (!) widmen, den – verzeihen Sie den Vergleich! – bereits Theweleit in seinen “Männlichkeitsphantasien” als erotisch-regressive Pathos-Kunst analysiert hat, die sich in gefährlicher Nähe zur Blut-und-Boden-Ideologie des Faschismus bewegt?

    Aber ich kenne Ihre konkreten Werke nicht – oft schiessen Theorien, wenn sie so leidenschaftlich wie von Ihnen oder von Ihren auf diesen Seiten veröffentlichenden Kollegen vorgetragen werden, weit über die tatsächlichen Absichten der Praxis hinaus (vgl. die Kritiken der Cahiers du Cinéma, an die mich Ihr Text stark erinnert hat). Was mich deshalb umso mehr – und auch als Historiker interessieren würde: wie Sie Ihre antipsychologische, mythische und bewusst gegen kausale Sinnzusammenhänge operierende Ästhetik in dem Dokufiction-Projekt “The Last Hour of Elena and Nicolae Ceausescu” umzusetzen gedenken? Es handelt sich dabei (obwohl ich das eher ästhetiktheoretische als geschichtswissenschaftliche Interesse des IIPM unterdessen akzeptiert habe) doch eher um ein Problem der Wirklichkeits- als um ein Problem der Mythenforschung – oder sehe ich das falsch? “Fahrlässig” – um Ihre Formulierung zu zitieren – “wer (bei einem solch unter Mythen begrabenen Thema wie der rumänischen Revolution) den Königsweg des Unheimlichen NICHT (und ganz bewusst!) verpasst.”

    Jedenfalls erwarte ich gespannt den zweiten Teil Ihres Manifests, das uns in die Kaserne von Tirgoviste (nicht: Targoviste!) führen wird – und bitte Sie, die vielleicht voreilige Klassifizierung Ihrer Filmtheorie, mit der Sie mein weniger “analytisches” Ich übrigens bezaubert haben, verzeihen zu wollen. Und natürlich gilt so oder so: Kunst und Wissenschaft – zwei Dinge! Als Historiker scheint mir nunmal die äussere (textuelle) Beschaffenheit eines Untersuchungsgegenstands interessanter, wenn er nicht a priori so betrachtet wird, als gehöre er einer “fast vergessenen Sprache” an. Nachdem Ihr Kollege Rau sich (ab und zu) darin gefällt, faschistische Denkschematat aufzugreifen (wenn auch ironisch und unter dem Deckmantel des “Futurismus”), wäre ich tatsächlich schockiert, wenn Sie das Ehepaar Ceausescu zu “Helden” stilisieren wollten und die rumänische Revolution zu einem völlig ästhetisierten “Krieg der Sterne”.

    In Erwartung einer baldigen Antwort grüsst Sie wie immer herzlich,

    Dr. Tilo Schmidt (Fernuniversität Hagen)



  4. Marcel Bächtiger

    Liebe Jana Hauff, lieber Tim, lieber Hr. Dr. Tilo Schmidt

    Für Ihre Rückmeldungen möchte ich mich an dieser Stelle herzlich bedanken und meinerseits einen Kommentar beifügen. Natürlich freut mich besonders der Verweis auf die „menschliche Seele“, die doch am Anfang jeder poetischen Kunst steht und – sofern es eben nicht um markttechnisches Kalkül geht – auch ihr eigentlicher Ausdruck und Thema ist.
    Die poetische Kunst und die Wissenschaft, sehr geehrter Herr Dr. Schmidt, da gehen wir einig, sind zweierlei Dinge. Ihr Kommentar, dessen Engagement ich natürlich sehr schätze, beruht aber auf einigen (auch textlich-argumentativen) Missverständnissen, die ich hier zu klären versuche. Erstens ist mein Manifest in keiner Weise „anti-psychologisch“ – es wäre ja ohne das Vokabular der Psychoanalyse gar nicht denkbar. Meine Kritik bezieht sich lediglich auf die Banalisierung psychologischer Inhalte zugunsten eines – um mit Adorno zu sprechen – industriellen Produktes für den oberflächlichen Konsum. Nun behaupte ich weiter, dass das Schema, auf welches die Filmindustrie zurückgreift, nicht per se oberflächlich ist, sondern sich bereits in den alten Mythen wieder findet – reichhaltiger, vielschichtiger, und ja, rätselhafter. Der Grund der stattfindenden Verflachung liegt in der rationalen (man könnte jetzt boshaft sagen: wissenschaftlichen statt künstlerischen) Aneignung der Erzählungen, die sich auf die triviale Handlung beschränkt und – ich wiederhole es gerne noch einmal – sich der „Tiefe des Bildes“ verweigert. Dass ich mir ein Kino vorstelle, wo die Kamera-Arbeit nicht blosse Dekoration ist, heisst aber nicht, dass es anti-psychologisch oder anti-erzählerisch sein soll. Vielleicht wäre es einfach ein wenig poetischer.
    Zweitens unterstellen Sie meinen Ausführungen eine (wenn auch unbewusste) Tendenz zur Ästhetik des Faschismus. Ist es nicht ein wenig eindimensional, beim Wort „Mythos“ gleich „Blut-und-Boden-Ideologie“ zu rufen? Wenn Sie schon politisch argumentieren: Ist nicht gerade der Mythos die ursprünglichste Form von Aufklärung? Abgesehen davon: Erschöpft sich Kunst in wirklich in ihrer politisch-subversiven Rolle? Ich darf Sie auf den (wahrlich unverdächtigen) Erich Fromm hinweisen, der sich eingehend mit Mythen und Märchen beschäftigt hat – und das sowohl als Exponent der von Ihnen gerne bemühten „Frankfurter Schule“ als auch als marxistischer Psychoanalytiker. Es fehlt hier leider der Platz, um näher auf seine Untersuchungen einzugehen. Festzuhalten sei dies: Bei den mythischen Bildern handelt es sich keineswegs um „Mystizismen“, die die Realität verschleiern würden, vielmehr sind es poetische Verdichtungen, deren Wahrheit mit nichts anderem zu tun hat als mit dem wirklichen Leben (dieses wiederum lässt sich aber nicht nur wissenschaftlich begreifen, oder sind Sie da anderer Meinung?). Bei allem Respekt: Der Vergleich meiner Beispiele (deren absichtliche Einfachheit ich zweimal betont habe) mit Theweleits Begriff einer „regressiven Pathos-Kunst“ ist meinem Empfinden nach ein zeitgeschmäcklerischer Akt rethorischer Akrobatik, der bei diesem Thema schlicht zu kurz greift.
    Drittens und letztens will ich Ihnen versichern, dass ich auf das Spannungsfeld Mythenforschung – Wirklichkeitsforschung anhand des Ceausescu-Projektes gerne eingehen werde – der zweite Teil meines Manifestos sollte in wenigen Tagen erscheinen. Auf Kommentare – auch kritische – freue ich mich weiterhin.
    Bis dahin grüsse ich Sie alle freundlich und wünsche eine gute Zeit!
    Marcel Bächtiger
    (P.S.: Leider wohne ich in Zürich. Aber vielleicht findet ja Kollege Rau Zeit, die „Erscheinungen der Martha Rubin“ zu besuchen – jedenfalls ganz herzlichen Dank für den Hinweis!)



  5. admin

    Liebe Tim, Jana und Herr Dr. Tilo Schmidt

    Auch ich bedanke mich für die interessanten Hinweise – die “Martha Rubin” werde ich mir auf jeden Fall ansehen, jedenfalls ausschnittweise. Was Ihren wie immer radikalen Kommentar angeht, lieber Herr Dr. Schmidt, so muss ich die schlagenden und einleuchtenden Gegenargumente meines Kollegen Bächtiger nicht wiederholen. Dass Sie uns “faschistische Tendenzen” unterstellen, betrübt mich natürlich, aber noch mehr verwirrt es mich. Wieso all dieser Aufwand, der völlig über jede Offensichtlichkeit hinwegsieht? Das ist mir, wenn ich so sagen darf, rätselhaft…

    Es grüsst alle Leser und im speziellen den Autor
    Der Herausgeber



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